Zurück zur Übersicht

JAHRGANG 0, AUSGABE 4/2015

Vibrationsgeschweißte Gleich- und Mischmaterialverbindungen aus Wood Plastic Composite (WPC)

Sprache : Deutsch
Seiten : 5 - 10
Autoren : Christine Schubert , Sven Friedrich , Michael Gehde
Artikel zitieren

Christine Schubert , Sven Friedrich , Michael Gehde . "Vibrationsgeschweißte Gleich- und Mischmaterialverbindungen aus Wood Plastic Composite (WPC)". Holztechnologie, 2015:5-10.

9,00 €

zzgl. Mwst.
mehr erfahren schließen

Der Beitrag stellt Ergebnisse zum linearen Vibrationsschweißen von Gleich- und

Mischmaterialverbindungen an WPC-Spritzgussplatten auf Polypropylenbasis vor. Damit werden dem Anwender Informationen zu technischen Grenzen vibrationsgeschweißter WPC-Verbindungen sowie Empfehlungen zur Verfahrensführung gegeben. Das Einsatzfeld beschränkt sich dabei auf Spritzgussbauteile für mögliche Anwendungen im Kfz-Interieur. Es konnten problemlos Gleich- und Mischmaterialverbindungen aus WPC im Vibrationsschweißen gefügt werden. Erreichte Kurzzeitschweißfaktoren fz von 0,6 liegen auf dem Niveau derer aus glasfaserverstärkten Polypropylen. Das breite Fügedruckfenster von 0,5 MPa bis 2,0 MPa ermöglicht dabei eine einfache Verfahrensführung des Vibrationsschweißens (VIBSchweißen) im industriellen Umfeld.

Review: Emissionen von Buchenthermoholz mit und ohne Oberflächenbeschichtung

Sprache : English
Seiten : 11 - 17
Autoren : Daniela Tesa?ová , Petr ?ech
Artikel zitieren

Daniela Tesa?ová , Petr ?ech . "Review: Emissionen von Buchenthermoholz mit und ohne Oberflächenbeschichtung". Holztechnologie, 2015:11-17.

9,00 €

zzgl. Mwst.
mehr erfahren schließen

Die Arbeit beschreibt die Emissionen, die von Buchenvollholz, das bei 180 °C und 200 °C wärmebehandelt wurde, emittiert werden. Der Schwerpunkt lag auf dem Einfluss der Temperatur auf die Art und Menge der flüchtigen organischen Bestandteile (VOCs), insbesondere der Mengen an Phenol und Furfural. Die Emissionen wurden als Funktion der Zeit nach der Wärmebehandlung analysiert. Außerdem wurde der Einfluss einer Beschichtung mit Wasserlack untersucht.

Prüfverfahren zur Bewertung der Dauerhaltbarkeit flexibler Materialien als Scharnier im Möbelbau

Sprache : Deutsch
Seiten : 18 - 25
Autoren : Tony Gauser , Stefan Schmidt , Jean-Pierre Mouton
Artikel zitieren

Tony Gauser , Stefan Schmidt , Jean-Pierre Mouton . "Prüfverfahren zur Bewertung der Dauerhaltbarkeit flexibler Materialien als Scharnier im Möbelbau". Holztechnologie, 2015:18-25.

9,00 €

zzgl. Mwst.
mehr erfahren schließen

Dünne, flexible Materialien können als Scharnier im Möbelbau und im Innenausbau eingesetzt werden. Zur Charakterisierung des Verhaltens textiler Scharniere in faltbaren Möbeln unter den spezifischen Belastungen des Faltens wurde eine Methode entwickelt, mit der zwischen unterschiedlichen flexiblen Materialien (Folien, Gewebe, Gestricke, Vliesstoffe) unterschieden werden kann. Die Belastung eines textilen Scharniers stellt eine Superposition aus Biegung und Zugbelastung dar. Zur Vorhersage der Dauerhaltbarkeit und des Versagens dünner, flexibler Materialien, die als Scharnier in faltbaren Möbeln eingesetzt werden, wurde am Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) der Taumeltest als neuartige Charakterisierungsmethode entwickelt.

Einschätzung des Erderwärmungspotenzials eines Holzproduktes für den Außeneinsatz

Sprache : English
Seiten : 26 - 32
Autoren : Franco Bulian , Elio Padoano , Dario Pozzetto , Michele Sburlino , Riccardo Zanello
Artikel zitieren

Franco Bulian , Elio Padoano , Dario Pozzetto , Michele Sburlino , Riccardo Zanello . "Einschätzung des Erderwärmungspotenzials eines Holzproduktes für den Außeneinsatz". Holztechnologie, 2015:26-32.

9,00 €

zzgl. Mwst.
mehr erfahren schließen

Der natürliche Holzaufbau ist unpassend für eine Verwendung von Holz im bewitterten Außeneinsatz. Mit Sonderbehandlungen kann das rohe Holz jedoch gegen Abbauerscheinungen geschützt werden. Solche Behandlungen werden als „passiv“ bezeichnet, wenn die Holzeigenschaften ohne chemische Veränderungen variiert werden (Imprägnierung). Man spricht von einer „aktiven“ Behandlung, wenn die chemische Struktur des Holzes dabei geändert wird. Das Ergebnis dieser letztgenannten (thermischen und chemischen) Behandlungen führt zu einem neuen Material, welches als „modifiziertes Holz“ bezeichnet wird. Die allgemeine, umweltbezogene Wirkung dieser Behandlungsmethoden ist bisher nur unzureichend in der wissenschaftlich-technischen Literatur Beachtung geschenkt worden. Das steht im Widerspruch zur gegenwertigen Methodik der Prozessanalyse und Prozessbewertung, welche eine diesbezüglich kritische Auseinandersetzung bei der Prozessauswahl fordert. Der Beitrag zeigt die Ergebnisse einer Voruntersuchung bezüglich des Erderwärmungspotenzials von Kiefernstangenholz, welches für den Außeneinsatz vorgesehen ist und mit drei verschiedenen Behandlungsmethoden modifiziert wurde: Imprägnierung, thermische Behandlung und Acetylierung. Die Studie untersucht dabei den Umwelteinfluss der einzelnen Behandlungsmethoden aber nicht der behandelten Holzprodukte. Dafür wird der hier diskutierte Umwelteinfluss auf eine Einflusskategorie der Ökobilanz (Life Cycle Assessment – LCA), dem sogenannten Erderwärmungspotenzial (Global Warming Potential – GWP), begrenzt.

Review: Dekontaminierungsverfahren an Kunst- und Kulturgut; WTA-Arbeitsblätter liegen seit 2014 vor

Sprache : Deutsch
Seiten : 33 - 40
Autoren : Manfried Eisbein
Artikel zitieren

Manfried Eisbein . "Review: Dekontaminierungsverfahren an Kunst- und Kulturgut; WTA-Arbeitsblätter liegen seit 2014 vor". Holztechnologie, 2015:33-40.

9,00 €

zzgl. Mwst.
mehr erfahren schließen

Das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfDS) hat sich zeitig der Problematik der „Dekontaminierung“ zugewandt und initiierte bereits 1994 ein erstes DBU-Projekt. Einige der damals verfolgten Lösungsansätze führten zu inzwischen anerkannten Dekontaminationsverfahren, wie z. B. dem Vakuumwaschverfahren oder Maskierungen. Andere Technologien bewährten sich nicht oder konnten auf Grund von fehlenden Finanzierungen nicht zur allgemeinen Praxisanwendung geführt werden. Verschiedene Verfahren kamen teilweise parallel an sächsischen Denkmälern zur Anwendung, um einen langfristigen Vergleich der Effizienz und der Nachhaltigkeit derartiger Schadstoffabreicherungen zu ermöglichen. Eine Auswahl der Dekontaminationsverfahren und ihre Stärken und Schwächen werden vorgestellt. Vielfach darf nicht von einer vollständigen Dekontaminierung ausgegangen werden, so dass Kontrollen und ggf. weiterführende Maßnahmen erforderlich werden. Mit der Erarbeitung von zwei WTA-Merkblättern zur Dekontaminierung von Kunst und Kulturgut wurde eine bessere Information von Baufachleuten und Denkmaleigentümern angestrebt (WTA, 2013). Die Merkblätter geben eine Übersicht zu Schadstoffen und zeigen Wege und Möglichkeiten zur Feststellung einer Belastung mit Holzschutzmitteln auf. Sie dienen der Beurteilung einer Gefährdung und geben Hilfestellung bei Planung der Maßnahmen. Insbesondere erklären sie Möglichkeiten und Grenzen der einzelnen Verfahren.

Review: Artenspektrum und Abbaupotenzial holzzerstörender Pilze an verbautem Holz

Sprache : Deutsch
Seiten : 41 - 50
Autoren : Wolfram Scheiding , Björn Weiß , Katharina Plaschkies , Kordula Jacobs , Natalie Rangno
Artikel zitieren

Wolfram Scheiding , Björn Weiß , Katharina Plaschkies , Kordula Jacobs , Natalie Rangno . "Review: Artenspektrum und Abbaupotenzial holzzerstörender Pilze an verbautem Holz". Holztechnologie, 2015:41-50.

9,00 €

zzgl. Mwst.
mehr erfahren schließen

Im Rahmen von Forschung und Dienstleistungen erfolgten am Institut für Holztechnologie Dresden

gemeinnützige GmbH (IHD) in den letzten Jahren zahlreiche Untersuchungen zur Bestimmung

von Pilzen an geschädigten Hölzern. In einer retrospektiven Auswertung wurde der Anteil einzelner

Pilzgruppen und -arten ermittelt. Von häufig auftretenden Pilzarten wurde unter Laborbedingungen

das Abbaupotenzial vergleichend analysiert. Die entsprechenden Befunde werden in dieser Arbeit

zusammengefasst und diskutiert.

Zurück zur Übersicht